Onlinekurs · 8. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 · Wintersonnenwende in Zürich und online
Zwölf Nächte Rückschau.
Zwölf Nächte Visionsschau.
Dazwischen die
längste Nacht des Jahres.

Zwölf Abende, um zurückzublicken, zu feiern was war und Frieden zu schliessen.
Zwölf, um dich für das Neue zu öffnen.
Jeden Abend ein Impuls von mir — als Audio oder Video, zehn Minuten.
Dazu dein Reflexionstagebuch und eine kleine Übung. Mehr nicht.
24 Abende · je 15 Minuten · ab 69.– · Einstieg jederzeit
WOFÜR DER DEZEMBER GEMACHT IST
Der Dezember ist
der Monat der Stille.
Für den Neuanfang ist die Energie dieses Monats nicht geschaffen. Das ist auch gut so — dafür ist der Januar da.
Der Januar ist der Monat des Janus. Der Gott mit den zwei Gesichtern, von dem eines zurückschaut und eines nach vorn.Erst zurückschauen, dann nach vorn.
Der Dezember ist die Zeit, in der du in der Stille Kraft schöpfst und die Pläne für den Januar schmiedest — wenn das ganze Jahr noch rein und unangebrochen vor dir liegt.
8. BIS 19. DEZEMBER
Zwölf Nächte, bevor das Licht zurückkommt.
Die Sperrnächte sind die zwölf Nächte vor der Wintersonnenwende. Weil sie zugleich die dunkelsten Nächte des Jahres sind, heissen sie auch Dunkelnächte.
Der Name kommt vom Sperren. In diesen Nächten wurde das alte Jahr zugemacht: Werkzeug gereinigt und weggeräumt, unbeheizte Räume abgeschlossen, abends sass man ums Feuer. Es wurde nichts Neues begonnen. Nur fertig gemacht.
Was noch offen ist, darf bis zum 21. abgeschlossen werden.
Diese zwölf Tage dienen dazu, das vergangene Jahr liebevoll loszulassen, um frei von Altlasten in die Rauhnächte zu gehen. Sie sind das Äquivalent zu den Rauhnächten — und deren Basis. Sie machen Platz für Neues und bieten Raum für Dankbarkeit und Reflexion.
Jede der zwölf Nächte steht für einen Monat des vergangenen Jahres. Du gehst dein Jahr einmal durch — und feierst dabei auch das Kleine, das damals untergegangen ist.
20. UND 21. DEZEMBER
Mit der Wintersonnenwende treten wir in den magischen Kreis.
Am 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres und die längste Nacht. Danach werden die Tage wieder länger.
In dieser Nacht gebärt Mutter Erde das neue Licht. Früher hiess sie Modrenacht, die Mutternacht.
Die Menschen lebten damals viel mehr mit und nach der Natur. Die Sonnenstunden hatten mehr Gewicht als heute. Die Wintersonnenwende war ein Zeichen der Hoffnung, der Reinigung und des Neubeginns.
Wir feiern sie mit einem Ritual, an zwei Orten: am Sonntag davor in Zürich und am 21. Dezember selbst online.
Sonntag, 20. Dezember · 14.00–17.30
Zürich, im Yogastudio. Ein Nachmittag vor Ort. Dreiundzwanzig Plätze.
Ritual, Stille, Zeit zum Bleiben.
89.–
Montag, 21. Dezember · 19.30–21.00
Online, von überall. Neunzig Minuten in der längsten Nacht, über Zoom.
29.–
25. DEZEMBER bis 6. JANUAR
Die zwölf heiligen Nächte.
Das alte Jahr ist fast vorbei, das neue noch nicht ganz da. Dazwischen liegen zwölf Nächte.
Ursprünglich entstammen sie der keltischen und germanischen Überlieferung.
Der germanische Kalender kannte das Mond- und das Sonnenjahr. Das Sonnenjahr hat 365 Tage, das Mondjahr 354. Dazwischen liegt eine Differenz von genau elf Tagen und zwölf Nächten.
Diese zwölf Nächte passten in keinen Kalender. Manchen kommt es vor, als ginge die Zeit in ihnen langsamer.
Rauhnächte kommt von Raunen. Die Geister der Anderswelt sprechen.
Lostage hat zwei Wurzeln: das Los, also das Schicksal — und das Dialektwort losen, was lauschen heisst.
Die Tore zur Anderswelt stehen offen, so heisst es. Feinstoffliche Kräfte lassen sich deutlicher wahrnehmen. Es sind die zwölf heiligen Nächte — eine Zwischenzeit mit eigener Energie und spürbarem Zauber.
Auch hier steht jede Nacht für einen Monat — diesmal in die Zukunft gerichtet.
Auch hier steht jede Nacht für einen Monat, diesmal für einen Monat im neuen Jahr. Jeder Monat hat seine eigene Qualität und sein eigenes Tierkreiszeichen. Du erfährst sie Abend für Abend und schaust, was du dir für diesen Monat wünschst.
Dazu gehört das Ritual der dreizehn Wünsche.
Mit ihm schreibst du deine Route für das neue Jahr. Du schreibst dreizehn Wünsche auf, jeden auf einen eigenen Zettel. In jeder Rauhnacht ziehst du einen und verbrennst ihn, ohne nachzuschauen. So übergibst du zwölf Wünsche dem Universum. Einer bleibt übrig. Ihn zu erfüllen, hat das Schicksal dir zugedacht.
Der 6. Januar ist das Ende und der Höhepunkt der Rauhnächte. Dann spürst du, dass die Tage wieder länger werden. An diesem Abend schliessen wir gemeinsam ab, live.
DAMIT DU WEISST, WAS DICH ERWARTET
Zwölf Nächte, zwölf Impulse.
Jeden Abend bekommst du einen Impuls von mir, als Audio oder Video. Mal ist es eine Meditation, mal eine Übung, mal ein Ritual. Die Reflexionsfragen gibt es jeden Abend, in deinem Rauhnachtsjournal.
10–15 Minuten
EIN IMPULS
Als Audio oder Video. Mal eine Meditation, mal eine Übung, mal ein Ritual.
10–15 Minuten
REFLEXIONSFRAGEN
In deinem Tagebuch, als PDF zum Ausdrucken.
Rituale sind wie Versprechen, die wir uns selbst geben. Sie geben Halt und Orientierung, gerade weil sie einen festen Ablauf haben.
Kein Zoom-Termin, den du verpasst. Du hörst oder schaust den Impuls, wann es dir passt — morgens, abends, im Zug.
Und die wichtigste Regel: nimm den Druck raus. Betrachte die Rituale wie ein Büfett — nimm dir, was dir schmeckt. Was dir nicht schmeckt, lass liegen.
Das Tagebuch bleibt dir. Du druckst es dir aus, sobald du gebucht hast.
Etwas aufzuschreiben hat noch einmal eine besondere Kraft — und du kannst dich später im Jahr daran erinnern, was du alles erfahren und erlebt hast.
Dazu in beiden Kursen: eine Einführung als Video und ein WhatsApp-Kanal, in dem ich durch die Nächte begleite.
Alles, was in diesen Tagen passiert, hat Einfluss auf das nächste Jahr.
Alles, was du jetzt säst, wirst du im neuen Jahr ernten.
Wir können nur die Dinge verändern, über die wir uns bewusst sind — und bei denen wir bereit sind, ehrlich hinzuschauen.
DEIN WEG
Such dir aus, wo du einsteigst.
8.–19. Dezember · 12 Abende
Sperrnächte
Zurückblicken und Frieden schliessen
69.–
-
Zwölf Impulse als Audio oder Video: Meditation, Übung oder Ritual
-
Reflexionsfragen für jeden Abend, im Tagebuch als PDF
-
Einführungsvideo
-
WhatsApp-Kanal
25. Dez. – 6. Januar · 12 Abende
RAUHNÄCHTE
Sich für das Neue öffnen
99.–
-
Zwölf Impulse als Audio oder Video: Meditation, Übung oder Ritual
-
Reflexionsfragen für jeden Abend, im Tagebuch als PDF
-
Einführungsvideo
-
WhatsApp-Kanal
-
Abschluss am 6. Januar, live 90min
8. Dez. – 10. Februar · 24 Abende
der winterzirkel
Beide Nächte, und was dazwischen liegt
179.– statt197.–
-
Sperrnächte
-
Rauhnächte
-
Wintersonnenwende, online, am 21. Dezember
Preise in CHF / Euro. Zugang bis zum 31.November 2027 — ein volles Jahr.
Einstieg jederzeit möglich. Wer später dazukommt, bekommt alle vergangenen Abende mit.
WER DICH BEGLEITET
Ich bin nadja
Ich begleite Menschen durch den Mond- und Jahreskreis.
Viermal im Jahr gehe ich mit einer Gruppe in die Sahara — über 120 Menschen sind bisher mitgekommen.
Die Rauhnächte begleite ich seit sechs Jahren.
Kein Ritual muss perfekt sein. In diesen Nächten halte ich dir den Raum.
Yoga unterrichte ich seit 2017, dazu kommen Ausbildungen in Life Coaching, spirituellem Coaching, Theta Healing und schamanischer Arbeit.

Für wen das hier ist — und für wen nicht
FÜR DICH WENN
-
du das alte Jahr in Ruhe abschliessen willst, bevor das Neue beginnt.
-
du dich mit deinen Träumen, Visionen und Sehnsüchten verbinden möchtest.
-
du die Rauhnächte schon lange machen willst und es dieses Jahr wirklich tust.
-
dir eine halbe Stunde am Abend lieber ist als ein ganzer Kurstag.
-
du Rituale magst, aber ohne Druck.
NICHTS FÜR DICH WENN
-
du eine Jahresplanung mit Zielen und Meilensteinen suchst.
-
du eine Vorhersage willst, was dir das neue Jahr bringt.
-
du jeden Abend live mit mir üben möchtest. Die Impulse sind aufgezeichnet. Live sehen wir uns am 21. Dezember und am 6. Januar.
-
du mit Ritualen und alten Überlieferungen nichts anfangen kannst.
-
du eine Therapie oder Begleitung durch eine Krise suchst. Das ist dieser Kurs nicht.
DAS PRAKTISCHE
Alles auf einen Blick
Sperrnächte
8.–19. Dezember 2026, zwölf Abende
Wintersonnenwende
So 20. Dezember, Zürich · Mo 21. Dezember, online
Rauhnächte
25. Dezember 2026 – 6. Januar 2027, zwölf Abende
Aufwand
10–15 Minuten hören oder schauen, 20 Minuten für dich
Format
Täglicher Impuls als Audio oder Video, Reflexionstagebuch als PDF, Einführungsvideo, WhatsApp-Kanal
Live Termine
Wintersonnenwende online 21. Dezember · Abschluss der Rauhnächte 6. Januar
Einstieg
Jederzeit, auch mitten drin. Vergangene Abende sind dabei
Zugang
Bis 30. November 2027
Technik
Ein Handy reicht. Zoom nur für die Live-Termine
Fragen
Was, wenn ich einen Abend verpasse?
Dann holst du ihn nach, wann es für dich passt. Alle Impulse bleiben bis zum 7. Dezember 2027 in deinem Zugang. Nimm den Druck raus.
Kann ich später einsteigen?
Ja, jederzeit. Du bekommst alle Abende, die schon vorbei sind, und machst sie in deinem Tempo.
Muss ich beide Kurse machen?
Nein. Sperrnächte und Rauhnächte stehen je für sich. Zusammen gehst du einmal durch das alte und einmal durch das neue Jahr.
Ich war bei den Rauhnächten schon dabei. Ist das dasselbe?
Nein. Es sind immer wieder andere Impulse. Dazu kommt, dass du jedes Jahr wieder an einem neuen Punkt stehst und die Übungen anders auf dich wirken.
Brauche ich Vorwissen?
Nein. In der Einführung erzähle ich dir, woher die Nächte kommen und was überliefert ist.
Was brauche ich dafür?
Ein Handy oder einen Computer, dein Tagebuch zum Ausdrucken und jeden Tag etwa 20min Zeit für dich. Was du sonst noch brauchst, steht im Handout, das du mit deiner Buchung bekommst.
Kann ich die Wintersonnenwende ohne Kurs buchen?
Ja. Beide Termine kannst du einzeln buchen. Der Online-Abend ist im Winterzirkel enthalten, der Nachmittag in Zürich nicht.
Bist du während der Rauhnächte erreichbar?
Vom 28. Dezember bis 3. Januar bin ich in der Wüste und nicht erreichbar. Alle Impulse liegen dann schon für dich bereit.
Was, wenn ich mit Spiritualität wenig anfangen kann?
Ich arbeite spirituell, das sage ich offen. Die Nächte kommen aus der keltischen und germanischen Überlieferung. Nimm dir, was dir schmeckt.
Wie bezahle ich?
Über ablefy, mit PayPal, Karte, Apple Pay, Google Pay oder TWINT. Deinen Zugang bekommst du direkt nach dem Kauf per Mail.
Das Jahr verläuft nicht in einer Linie. Es ist ein ewiger Kreislauf.
Meistens denken wir das Jahr als Linie. Es beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember um Mitternacht.
Unsere keltischen Vorfahren sahen es als Kreis, mit acht Festen: vier Sonnenfeste und vier Mondfeste.
Die Sonnenfeste sind die Sommer- und die Wintersonnenwende und die beiden Tag- und Nachtgleichen im Frühling und im Herbst. Die Mondfeste liegen dazwischen: Samhain, Imbolc, Beltane und Lugnasad.
Die Sperrnächte und die Rauhnächte liegen rund um die Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres.

Am 6. Januar bist du energetisch eingestimmt auf das neue Jahr.
Du bist einmal durch dein ganzes nächstes Jahr gegangen, Monat für Monat hast du dich eingestimmt.
PS: In dieser Zeit darfst du alles sein, wonach dir ist. Nachdenklich, traurig, wütend — genauso dankbar, beschwingt, voller Freude. Sei in Kontakt mit dir.