Wüstenretreat in der Sahara · Anmeldeschluss 8. Dezember 2026 · Noch 9 freie Plätze

SILVESTER RETREAT 2026 / 2027 · SAHARA
Silvester ohne ein einziges
künstliches Licht
am Horizont.
Achtundzwanzig Nächte durch die dunkelste Zeit des
Jahres — Rückschau, Sonnenwende, Vision.
Neun Tage Marokko, davon sechs Nächte in der Wüste.
Wir telefonieren unverbindlich — auch um herauszufinden, ob es nicht passt.
26.12.2026 bis 3.1.2027 Sahara, Marokko
2.360 € / CHF noch 9 von 12 Plätzen
SEIT FEBRUAR 2024
8 WÜSTEN RETREATS
ÜBER 120 BEGLEITETE MENSCHEN
Am Silvesterabend
wird es still.
Und dann kommt die Frage, der du das ganze Jahr ausgewichen bist.
Nicht: Was habe ich geschafft? Die Liste ist lang, du hast viel geschafft.
Du hast alles zusammengehalten — den Job, deine Beziehung, die Eltern,
die Kinder, die Feiertage, die Geschenke, die Erwartungen.
Sondern: Wo bin ich dieses Jahr eigentlich drangekommen?
An Weihnachten spielst du die meisten Rollen: Kind deiner Eltern. Elternteil deiner Kinder. Gastgeber. Der Mensch, der daran denkt, dass alle beschenkt werden.
Und irgendwann zwischen dem 27. und dem 31. wird es kurz mal still und du merkst, dass du dieses Gefühl kennst.
Es war nämlich letztes Jahr auch schon da.
Du brauchst keine Vorsätze für 2027.
Du hattest letztes Jahr welche.
"Nadja ist für mich die neue Hüterin der Rauhnächte"
Ulli, nach dem Retreat

DER ABLAUF
Dein Retreat beginnt am 8. Dezember.
Achtzehn Tage, bevor du fliegst.
Nicht mit Packliste und Formularen, sondern mit dem Teil, der zuhause passiert: zurückschauen auf das Jahr, das zu Ende geht. Wer damit erst am Flughafen anfängt, fängt zu spät an.
Hier ist der ganze Ablauf — von der ersten Nacht bis zum gemeinsamen Call im Januar.
8. Dezember
Die Sperrnächte beginnen
Du bekommst dein Workbook und kommst in unsere geschlossene Gruppe. Von hier bis zum 5. Januar bist du durchgehend begleitet.
Neu in diesem Jahr
8. – 19. Dezember
12 Nächte Rückschau
Rückschau auf das Jahr, das zu Ende geht. Jeden Tag ein Impuls: Was war, was bleibt, was darf hier enden? In deinem Tempo, ohne Programm.
Neu in diesem Jahr
21. Dezember
Wintersonnenwende
Ein gemeinsames Live-Ritual, online. Die längste Nacht des Jahres.
Ab hier wird es wieder heller.
Neu in diesem Jahr
24. Dezember
Die Rauhnächte beginnen
Jetzt geht der Blick nach vorn. Zwölf Nächte Visionsarbeit, jede für einen Monat des kommenden Jahres. Der zweite Teil des Workbooks öffnet sich.
26.Dezember
Ankunft
Marrakesch. Wir lassen das Alte zurück
26.12. – 3. Januar
Neun Tage Reise, sechs Nächte in der Wüste
Wandern in Stille. Yoga im Sand. Rituale am Feuer. Silvester unter der Milchstraße, ohne ein einziges künstliches Licht am Horizont.
3. – 5. Januar
Die letzten Rauhnächte
Du bist zurück. Das Workbook trägt weiter. Die Gruppe bleibt.
17. Januar
Gemeinsamer Abschluss Call
Zwei Wochen nach deiner Heimkehr. Wir schauen gemeinsam was dich weiter trägt.
Erst Rückschau. Dann Vision.
Achtundzwanzig Nächte, in denen du begleitet wirst.
Der Preis ist derselbe geblieben. Die Reise ist länger geworden.
Klingt das nach deinem Übergang?
Termin direkt aussuchen ·
SPERR - UND RAUHNÄCHTE
Zwölf Nächte, die nicht zum Jahr gehören.
WAS DAHINTER STECKT
Unser Kalender hat eine Lücke.
Ein Mondjahr hat 354 Tage, ein Sonnenjahr 365.
Elf Tage, zwölf Nächte, die in keiner der beiden Rechnungen aufgehen.
Menschen haben diese Lücke seit Jahrhunderten nicht weggerechnet, sondern ernst genommen: die Zeit zwischen den Jahren. Zeit, die zu keinem Jahr gehört.
Jede der zwölf Nächte steht dabei für einen Monat des kommenden Jahres.
Was in ihr geschieht, wovon du träumst, was dir begegnet — es galt als Hinweis.
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WAS AUCH OHNE DAS STIMMT
Du musst an nichts davon glauben.
Es reicht hinzuschauen, was in diesen Tagen tatsächlich passiert.
Die Tage sind die kürzesten des Jahres.
Die Arbeit steht still. Und zum einzigen Mal im Jahr erwartet niemand etwas von dir, das mit Leistung zu tun hat.
Es ist das einzige Zeitfenster im Jahr, das du dir nicht freischaufeln musst. Es ist schon frei.
Genau deshalb kommt in diesen Tagen die Frage. Nicht weil die Nächte magisch wären, sondern weil zum ersten Mal seit Monaten nichts mehr dazwischen ist.
Zwanzig dieser achtundzwanzig Nächte verbringst du zuhause.
UND DAVOR DIE SPERRNÄCHTE
Vor den Rauhnächten liegen die Sperrnächte.
Sie beginnen am 8. Dezember.
Wo es bei den Rauhnächten darum geht, was kommt, halten wir bei den Sperrnächte Rückschau.
Dabei steht jede Nacht für einen Monat des vergangenen Jahres.
Es ist die Zeit des Aussortierens, die Zeit der Reflexion. Es geht darum Erfolge zu feiern, um Annahme und um Frieden zu schliessen mit dem was war.
Für die energetische Arbeit sehr wichtig. Denn bevor wir etwas neues einladen können, muss altes gehen. Bevor ein Gefäss gefüllt werden kann, muss das Gefäss geleert und geputzt werden.
Wer am 26. Dezember in die Wüste fliegt,
ohne vorher das Alte losgelassen zu haben,
nimmt das ganze Jahr mit.
Deshalb beginnt dieses Retreat am 8. Dezember und nicht am 26.

WAS DU AM 8. DEZEMBER BEKOMMST
Vierundzwanzig Abende, ein Buch.
Ein Workbook für die Sperr- und Rauhnächte. Kein Arbeitsbuch, das du abarbeitest — dafür ist der Dezember der falsche Monat.
Für jeden Abend der Sperr- und Rauhnächte jeweils eine Seite.
Reflexionsfragen, manchmal eine kleine Übung, manchmal nur ein Satz zum Weiterdenken.
Fünf Minuten, mehr nicht.
Die zwölf Sperrnacht-Seiten sind Rückschau auf das Jahr, das geht. Die zwölf Rauhnacht-Seiten sind Visionsarbeit für das, was kommt — eine Nacht für jeden Monat des neuen Jahres.
Und dazwischen die längste Nacht, die wir gemeinsam verbringen.
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Neun Tage, die nichts von dir wollen.
ANKOMMEN & LOSLASSEN
Weite. Stille. Schritte im Sand.
Gedanken, die sich ordnen dürfen.
Vom ersten Moment an darfst du ankommen und einfach sein.
Kein Müssen. Kein Funktionieren.
Nur du.
VERBINDEN & ERLEBEN
Austausch auf Augenhöhe.
Gespräche, die tiefer gehen.
Träumen unter den Sternen.
Yoga, Meditation, Trommeln, Natur Rituale und Journaling begleiten dich dabei,
wieder mit deinem inneren Kern in Berührung zu kommen.
WACHSEN & INTEGRIEREN
Die Weite der Wüste bringt Klarheit.
Die Gruppe gibt Halt.
Du erkennst, was dich bisher zurückgehalten hat und findest deinen ureigenen Weg.
Alles darf. Nichts muss.
EIN TAG IN DER WÜSTE
Der Tag hat einen Rhythmus, keinen Zeitplan.
SONNENAUFGANG
Du wachst auf, weil es hell wird. Die kälteste Stunde des Tages.
Tee am Feuer, niemand spricht.
Am Morgen
Yoga im Sand, solange die Sonne noch tief steht und die Schatten lang sind. Danach Frühstück.
Trekking
Drei bis vier Stunden wandern. Schweigend. Pause im Schatten. Nüsse, Mandarinen und Datteln als Snack. Weiter bis zum Lagerplatz.
Am Nachmittag
Die Beduinen bauen die Zelte auf. Ankommen, Wasser, Füße hoch. PAUSE.
Reflexion, Jounaling, Austausch nach dem Schweigen, Rituale.
Sonnenuntergang
Gemeinsam auf die höchste Düne.
Der Moment, in dem alle still werden, ohne dass es jemand sagt.
Am Feuer
Essen, Trommeln, Rituale, Gespräche.
Die Nacht
Wer mag, schläft draußen im Sand oder im Zelt. Entweder in der Gruppe, oder ganz alleine mitten im Nirgendwo.
Die Milchstraße läuft quer über den ganzen Himmel.




Kein Programmpunkt jagt den nächsten.
Das Programm ist nicht das Wirksame — die Zeit dazwischen ist es.
Termin direkt aussuchen · 15 Minuten, kostenlos
Das hier ist für dich, wenn …
✔️ du raus willst aus dem Funktionieren
✔️du dieses Jahr wirklich abschließen willst, nicht nur beenden
✔️du dich irgendwo unterwegs verloren hast
✔️du erschöpft bist, obwohl „eigentlich alles passt“
✔️du dir Raum wünschst, ohne dich erklären zu müssen
✔️du Klarheit suchst — nicht im Kopf, sondern in dir
UND AUSDRÜCKLICH NICHT WENN
-
du nur Urlaub willst, ohne innere Arbeit
-
du ein Wellnesshotel mit Spa und Vollprogramm erwartest
-
Stille dich eher bedroht als beruhigt — dann brauchst du zuerst etwas anderes
-
du gerade keine Kapazität für dich hast
Hier geht es nicht darum, jemand anderes zu werden.
Sondern darum, wieder bei dir anzukommen.
DAS PRAKTISCHE
Die drei Fragen, die alle stellen.
Ist das sicher?
Wir sind seit Februar 2024 achtmal in dieser Wüste gewesen, immer mit demselben Team.
Faisal und seine Beduinen kennen dieses Gebiet ihr Leben lang. Sie stammen aus einem Wüstenvolk.
Ihre Väter und Grossväter haben mit ihren Familien in der Wüste gelebt.
Sie führen, sie kochen, sie kümmern sich um Zelte, Wasser und die ganze Trekkingtour.
Wir bewegen uns nicht in Grenzregionen und nie ohne ortskundige Begleitung.
Wo schlafe ich?
In traditionellen Wüstenzelten oder, wenn du magst, unter freiem Himmel auf einer Matte im Sand. Entweder alleine oder in der Gruppe.
Decken sind vor Ort, einen Schlafsack bringst du mit. Tagsüber wird es warm, nachts kalt — du bekommst eine detailreiche Packliste. Die erste Nacht und letzte Nacht verbringen wir in einem Riad in Marrakesch, mit Bett und Dusche. Danach beginnt die Wüste.
Muss ich fit sein?
Du musst nicht super sportlich sein. Du musst laufen können — vier bis fünf Stunden am Tag.
Wer langsamer ist, bestimmt das Tempo, nicht umgekehrt. Wir waren mit Menschen zwischen 23 und über 60 Jahren unterwegs.
Was du mitbringen musst, ist eine körperlich normale Konstitution und emotionale Stabilität.
Das klären wir im Gespräch — für beide Seiten.
DAS TEAM VOR ORT
Faisal stammt aus einer Nomadenfamilie.
Faisals Vater und sein Großvater haben mit ihren Familien und ihrem Stamm in der Wüste gelebt.
Was für uns "Mitten im Nirgendwo" ist, ist für sie seit Generationen zuhause.
Er und sein Beduinen-Team sind seit dem vierten Retreat im Herbst 2025 dabei — inzwischen waren wir 4 mal gemeinsam unterwegs.
Sie führen, sie kochen, sie bauen die Zelte auf.
Sie kennen die Gegend wie ihre Westentasche, das Wetter und die schönsten Übernachtungsplätze
.
Deshalb habe ich dort den Kopf frei für das, wofür ihr gekommen seid — und nicht für Logistik.

Was Menschen nach dem Retreat sagen
Caro, 50
"Danke für deine Offenheit und grossherzige Art, die es mir einfach gemacht hat anzukommen. Es war schön mit dir all die wunderbaren Eindrücke und Gefühle zu erleben. Danke für dich! "
Claudia, 35
"Ich fühle einfach nur unendliche Dankbarkeit, welche Gefühle du in mir geweckt hast, werde ich nie vergessen. Die Wüste war für mich eine ganz besondere Erfahrung, die nur durch dich ermöglicht werden konnte. Du bist ein Geschenk."
Thea, 28
"Ich nehme mehr Selbstbewusstsein, Verbindung mit mir und meinem Körper mit, Kraft, Energie sowie Klarheit in meinem weiteren Weg.
Ich bin so stolz auf mich diesen Weg gegangen zu sein."
Birgit, 61
"Du hast stets ein offenes Ohr, einen liebevollen Blick und tiefes Feingefühl für die Menschen um dich herum. Deine Energie ist so positiv, sie beflügelt und fängt auf.
Du bist so jung und schon so weise, du liebst was du tust und dies spüre ich mit jeder Zelle. "
Birgit E., 30
"Ich habe die Stille gefühlt und so nah und so verbunden mit der Erde zu sein ist magisch. Ich fühlte mich frei und war sehr vertraut. Diese Erfahrung mit wundervollen Menschen zu teilen, die gleiche Themen haben und der Austausch tut gut. Ich fühle mich gesehen und wahrgenommen.
Über 120 Menschen waren seit Februar 2024 dabei. Noch 9 von 12 Plätzen.

Ich bringe dich nicht nur hin.
Ich bringe dich auch zurück.
Ich bin Nadja. Yogalehrerin, Lifecoach, Mutter von zwei Teenagern, in Zürich zuhause.
Seit Februar 2024 führe ich Menschen in die Sahara — acht Retreats, über 120 Menschen.
Was ich dabei jedes Mal beobachte: Die Wüste macht ihre Arbeit zuverlässig. Schwierig wird es danach, zuhause, wenn alle die alte Version von dir zurückwollen.
Deshalb hört dieses Retreat nicht am Flughafen auf. Es fängt drei Wochen vorher an und trägt bis in den Januar.
Ab hier musst du an nichts mehr denken.
Die Begleitung
Workbook für die Sperr- & Rauhnächte
Geschlossene Gruppe ab dem
8. Dezember
Live-Ritual zur Wintersonnenwende
Gemeinsamer Call 1 Woche danach
In der Wüste
Yoga und Meditation
Wandern in Stille, 4–5 Stunden täglich
Naturrituale und Kakaozeremonie
Trommeln, Tanzen, Feuerabende
Journaling und Reflexionsarbeit
Die Reise
Flughafentransfer Marrakesch
Erste Nacht und letzte Nacht im Riad inkl. Frühstück
Busreise nach M'hamid und zurück
Übernachtungen und volle Verpflegung in der Wüste
Nicht enthalten: Flug, Trinkgelder, Reiseversicherung
Silvester Retreat 2026 / 2027
Samstag, 26.12.2026 – Sonntag, 3.1.2027
Neun Tage Sahara · achtundzwanzig Nächte Begleitung
2.360 € / CHF
Alles außer Flug. Ratenzahlung nach individueller Absprache möglich.
Noch 9 von 12 Plätzen.
Neu:
28 Tage in Begleitung in der Whatsapp Gruppe
durch die Sperr- und Rauhnächte
inkl. Workbook
Live Sonnenwend-Ritual
Call 2 Wochen nach dem Retreat
Wer bis Anfang Dezember bucht, ist ab der ersten Sperrnacht dabei.
Später ist ein Einstieg weiterhin möglich — du steigst dann mitten hinein, und das ist auch in Ordnung. Es ist nur nicht dasselbe.
Vor jeder Anmeldung sprechen wir kurz miteinander, etwa fünfzehn Minuten.
Du suchst dir direkt hier einen freien Termin aus — kein Warten auf Rückmeldung. Nicht als Verkaufsgespräch, sondern damit auf beiden Seiten keine offene Frage bleibt.
Manchmal endet so ein Gespräch damit, dass ich abrate. Auch das ist in Ordnung.
WENN DU GERADE RECHNEST
2.360 sind viel Geld. Das rede ich nicht klein.
Was ich dazu sagen kann: Es ist alles enthalten außer dem Flug. Neun Tage volle Verpflegung, sämtliche Transfers, die Nacht im Riad — und die Begleitung vom 8. Dezember bis Ende Januar.
Ratenzahlung ist möglich, und zwar wirklich. Sprich mich einfach an, wir finden eine Aufteilung, die für dich geht. Das ist noch nie an mir gescheitert.
Und die andere Rechnung:
Was kostet dich ein weiteres Jahr, das sich
anfühlt wie das letzte?
FRAGEN
Was die meisten wissen wollen
Ich reise allein — ist das komisch?
Die meisten kommen allein. Nach zwei Tagen in der Wüste spielt es keine Rolle mehr, wer mit wem angereist ist.
Muss ich Yoga können?
Nein. Die Sessions sind so angelegt, dass sie ohne Vorerfahrung funktionieren. Wer nicht mitmachen will, macht nicht mit.
Wie fit muss ich sein?
Körperlich normale Konstitution genügt. Drei bis fünf Stunden Gehen am Tag über fünf Tage, in ebenem bis leicht welligem Gelände.
Wie komme ich hin?
Du buchst deinen Flug nach Marrakesch selbst. Am Flughafen wirst du abgeholt — auf dem Schild des Fahrers steht der Gruppenname. Alles danach ist organisiert.
Wie warm wird es im Dezember?
Tagsüber angenehme 20°C, nachts 5-8°C. Der Temperatursturz zwischen Tag und Nacht ist deutlich — deshalb Zwiebelprinzip, warme Schlafkleidung und ein Schlafsack bis etwa 0°C.
Was ist mit Essen und Unverträglichkeiten?
Traditionell marokkanisch, frisch zubereitet, überwiegend vegetarisch. Unverträglichkeiten sagst du im Kennenlerngespräch, dann wird das vor Ort berücksichtigt.
Kann ich in Raten zahlen?
Ja, nach individueller Absprache. Sprich es im Kennenlerngespräch an.
Was, wenn ich mich unterwegs unwohl fühle?
Du bist nie allein. Nadja ist durchgehend ansprechbar- auch in der Stille, das Beduinen-Team kennt die Gegend und die nächstgelegene medizinische Versorgung, die max. 1,5h entfernt ist.
Teilnahmevoraussetzung ist emotionale und psychische Gesundheit — das ist der Grund für das Vorgespräch.

"In der Wüste, wo am Tag die Sonne erbarmungslos alles verbrennt was keinen Schutz im Schatten findet, und Nachts im Mondlicht die Eiskristalle auf dem Wüstensand blinken, dort bleibt dem Menschen nichts mehr übrig, als der reine, befreite Wille zu Leben." - Nadja Crivelli








